Ensemble

Susanne Haupt – Projektidee, Inszenierung, Co-Regie, Sopran

„Trachte danach, dass du von Herzen glaubst, was du mit dem Munde singst, und dass du mit Taten bewährst, was du mit dem Herzen glaubst.“

Die Sopranistin Susanne Haupt, aufgewachsen in Kairo, Berlin und Dresden, genoss bereits in ihrer Kindheit eine umfassende musikalische Ausbildung in den Fächern Gesang, Klavier, und Ballett. Nach ihrem Abitur an der Kreuzschule Dresden absolvierte sie ein Gesangsstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Kammersängerin Prof. Regina Werner- Dietrich. Bereits während ihres Studiums sammelte sie in verschiedenen Hochschulproduktionen erste Bühnenerfahrung. Auf ein Soloengagement am Landestheater Altenburg folgte die langjährige Mitwirkung als Gast in verschiedenen Inszenierungen der Oper Leipzig und der Musikalischen Komödie.

Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht jedoch das Singen alter Musik. So konzertiert sie mit verschiedenen Soloprogrammen unterschiedlicher kammermusikalischer Besetzung. Als Konzertsolistin wird sie vor allem im Oratoriengesang engagiert. Dabei arbeitet sie mit renommierten Dirigenten* und Klangkörpern zusammen. Die große Leidenschaft der Sängerin gilt den Werken von Johann Sebastian Bach. Für hörgeschädigte Menschen ist seine Musik, die einen wesentlichen Teil unserer Kultur ausmacht, kaum zugänglich. Um dem etwas entgegenzusetzen gründete die Sopranistin das Vokalensemble „SING and SIGN“, mit dem sie innerhalb der von ihr konzipierten Konzertreihe „BACH- mit den Augen hören“, viele seiner geistlichen Vokalwerke zur audiovisuellen Aufführung bringt. Dabei wird das Gesungene von den Sängern größtenteils selbst mittels Hinzunahme von Gebärden verbildlicht und richtet sich damit sowohl an Hörgeschädigte als auch an Hörende.

Als Gesangspädagogin gibt sie außerdem ihr Wissen als Stimmbildnerin des Universitätschores Leipzig und in privater Lehrtätigkeit weiter.

Zudem gründet sie derzeit einen Gebärdenchor für hörgeschädigte und hörende Kinder, denn die musikalische Förderung von Kindern ist ihr ein wichtiges Anliegen. So arbeitet sie als Kinderstimmbildnerin beim Kinder- und Jugendchor der Oper Leipzig sowie beim EU-Projekt „Opera InCanto“, beim Projekt „Singt euch ein“ der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Leipzig, leitet zeitweise mehrere Kinderchöre und Kurse zur musikalischen Frühförderung und rief das Projekt „Oper für Kinder“ ins Leben.

Lionel Ménard – Inszenierung, Regie

 

„Meine ersten Shows spielten sich in Schulheften ab und waren ohne Worte oder Musik. Es waren nur Bilder, die gezeichnet wurden, um das Diktat von der Arithmetik zu trennen. Dies wurde Kritzeln an den Rändern genannt. Es war eine Art meiner Erholung, mein Fenster zwischen den sechsundzwanzig Diktaten und der befriedigenden Arithmetik. Neunundvierzig Jahre später scheint es mein Beruf geworden zu sein … „

Alles beginnt im Jahr 1987: Lionel beschließt, mit One-Night-Stands aufzuhören. In diesem Jahr entdeckt er Marcel Marceau und arbeitet zehn Jahre lang mit seiner Firma zusammen. Im Rahmen eines Drehbuchs hört er auf Alexandro Jodorowski, nach einem guten Essen wird er Ticky Holgados Trainer. Nach mehreren Auditions tritt er schließlich in die Firma von Philippe Genty ein. Auf einer CD mit zeitgenössischer Musik bringt er das Arditi-Quartett auf die Bühne. Er verbringt eine Woche mit Michael Jackson und Marcel Marceau, um „Childhood“ für HBO vorzubereiten, und schreibt einen kleinen Entwurf für einen Philippe Glass-Abend in der Carnegie Hall. Claude Lelouch bietet ihm die Rolle Jesu in einer Trilogie an und arbeitet als Choreograf für Jean Paul Goude und Lea Seydoux. Er liebt die Gymnopédies und kreiert „Bonjour Monsieur Satie“ im Konzerthaus Berlin und inszeniert Bodecker & Neander. Er ist eingeladen, eine „Show für die Kleinen“ bei den Luxemburger Philharmonikern zu schreiben und einzurichten. Er inszeniert „The Snark“ beim Sydney Festival mit Scott Kohler und „Out of the Blue“ mit Alexander und Wolfram beim Valencia Festival in Venezuela. Er manipuliert ein Vogel für François Morel und versucht François zum Tanzen zu bringen, dann trifft er Bartek Ostapczuk in Dresden, der den Auftakt zu mehreren Werken in Polen bildet …

Allen diesen Treffen ist gemeinsam, dass sie Lionel dazu bringen, in alle vier Winkel der Erde zu reisen. Das Stück, auf das er am stolzesten ist, wurde jedoch nur einmal aufgeführt und hat seine vier Wände nicht verlassen – dies war die Regie von „La Volière“ im Fresnes Penitentiary Center für Langzeitgefangene.

Gregor Meyer – musikalische Leitung

Als Leiter des Gewandhauschores arbeitet er eng mit renommierten Dirigenten zusammen: darunter Alan Gilbert, Trevor Pinnock, Kent Nagano, Andrew Manze, John Eliot Gardiner, Dennis Russel Davies, sowie Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly und Andris Nelsons. Darüber hinaus konzipiert er regelmäßig innovative Programme, die nicht selten die Grenzen des klassischen Konzertrepertoires und Formates überschreiten. So entstanden beispielsweise »A Tribute to Ray Charles« (als Gast: Nils Landgren), »Volkslieder von Friedrich Silcher im Neuen Gewand« (mit L’art de passage), die soziokulturellen Projekte »Schlachtfeld der Seele« mit Bundeswehrsoldaten und »Der Stumme Krieg« mit Überlebenden des Zweiten Weltkriegs, Bachs »Markuspassion« mit barrierefreiem Zugang für Gehörlose oder die musikalisch-literarischen Programme »Apokalypse« sowie »Die Leiden des jungen Brahms« mit Katharina Thalbach und Anna Thalbach.

Gregor Meyer leitete über 18 Jahre das von ihm gegründete Vocalconsort Leipzig, rief 2011 die Solistenformation Opella Musica ins Leben und pflegt seit 2014 mit dem Ensemble 1684 verstärkt das Repertoire von Johann Rosenmüller. Zudem verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit dem historisch orientierten Orchester camerata lipsiensis. Im Fokus seines Schaffens steht zudem die Wiederentdeckung des Komponisten Johann Kuhnau mit einer Gesamteinspielung seiner Kantaten bis 2021.

Gregor Meyer stammt aus dem Erzgebirge und besuchte das Zwickauer Clara-Wieck-Gymnasium mit vertiefter musischer Ausbildung. Er studierte Kirchenmusik und Chorleitung in Leipzig.

Stefan Kahle – Altus


Stefan Kahle wurde 1992 in Zwenkau geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt er seine erste musikalische Ausbildung am Klavier. Zwischen 2003 und 2011 war er Mitglied des Leipziger Thomanerchores unter Thomaskantor Georg Christoph Biller und erhielt Gesangsunterricht von Christina Vogel und Gotthold Schwarz. Dort wurde er für seine außerordentlichen Leistungen als Solist mit dem Ramin- und dem Jacob-Petzold-Legat ausgezeichnet. 2016 schloss er sein Studium an der Schola Cantorum Basiliensis, Hochschule für Alte Musik Basel mit grossem Erfolg in der Klasse von Prof. Gerd Türk ab. Zudem absolvierte er einen Aufbaustudiengang für Ensemblegesang „AVES“ bei Evelyn Tubb und Anthony Rooley. Während seines Studiums besuchte er Meisterkurse bei Emma Kirkby, Evelyn Tubb, Margret Honig, Andreas Scholl, Flavio Ferri Benedetti, Matthias Rexroth und Peter Kooij.

Seit 2010 führt ihn eine rege Konzerttätigkeit durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. So sang er in bedeutenden Konzerthäusern, wie dem Muziekgebouw Amsterdam, dem Vredenburg in Utrecht, im Oosterport in Groningen und dem De Doelen Rotterdam, der Philharmonie Berlin, dem Berliner Konzerthaus, der Thomaskirche Leipzig, dem Gewandhaus Leipzig, der Bridgewater Hall in Manchester, der Tokyo Opera City Hall, sowie der Oper Sydney. Eine intensive Zusammenarbeit ergab sich daraus mit dem namhaften Vokalensemble amarcord, Voces Suaves, dem Barockensemble capella incognita, der Berliner Lautten Compagney, dem Thomanerchor Leipzig, dem Berliner Figuralchor und der Bachstiftung St. Gallen. Des weiteren arbeitete der junge Countertenor als Solist bereits mit Dirigenten wie Andrea Marcon, Jörg Andreas Bötticher, Gotthold Schwarz, Ron-Dirk Entleutner, Wolfgang Katschner, Peter Kuhn und Riccardo Chailly zusammen.

Bei den Einspielungen der Kantaten Johann Sebastian Bachs mit dem Thomanerchor Leipzig sang er die Alt-Partien ein. Zudem war der Altus bei mehreren Live-Übertragungen zu hören, unter anderem als Solist bei der von ACCENTUS Music in den Rundfunkanstalten MDR und ARTE übertragenen Matthäuspassion mit dem Thomanerchor Leipzig im April 2012.

Seit September 2018 ist er Mitglied des Calmus Ensembles Leipzig.

Robert Pohlers – Tenor

Der junge Tenor Robert Pohlers wurde 1994 in Leipzig geboren und war von 2004 bis 2013 Mitglied des Leipziger Thomanerchores. Neben einer allumfassenden musikalischen Ausbildung in dieser Zeit erhielt er Gesangsunterricht bei Jörn Sakuth, Stephan Heinemann und Wolfram Lattke. Für seine musikalischen Verdienste um den Chor wurde er mit dem Jakob-Petzold Legat sowie dem Karl-Straube Legat ausgezeichnet. Im Jahre 2011 wurde ihm im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ ein 2. Preis zuteil. Seit 2013 absolviert Robert Pohlers ein Gesangsstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in der Klasse von KS Professor Roland Schubert.

Ebenfalls seit 2013 ist er Mitglied des renommierten Vokalsolistenensembles „amarcord“.

Im Zuge seiner bisherigen Konzerttätigkeit als Solist arbeitete Robert Pohlers mit namhaften Ensembles und Dirigenten zusammen, unter ihnen das Gewandhausorchester Leipzig, die Lautten Compagney Berlin,

die Bochumer Symphoniker, das Swedish Chamber Orchestra, KS Peter Schreier, Prof. Georg Christoph Biller, Wolfgang Katschner, Steven Sloane, Prof. Gotthold Schwarz, HK Gruber, Christopher Cock sowie Prof. Matthias Foremny.

Auch im Bereich der Oper beginnt Robert Pohlers sich einen Namen zu machen. So sang er 2017 im Rahmen einer Studioproduktion mit der „Jungen Mitteldeutschen Kammeroper“ im Stück „Colas, der Schauspieldirektor“, einer Einrichtung aus Mozarts „Schauspieldirektor“ und „Bastien und Bastienne“, die Rolle des „Monsieur Vogelsang“ u.a. in Theatern in Gotha und Wittenberg. In der großen Produktion der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ 2017 verkörperte er in Mozarts „Don Giovanni“ den „Don Ottavio“.

Außerdem gab er bei einer Studioproduktion der Schulmusikabteilung der HMT Leipzig 2018 sein Debüt als „Ferrando“ in „Cosi fan tutte“  von Wolfgang Amadeus Mozart.

Für das Lied-Genre hat Robert Pohlers eine besondere Leidenschaft entdeckt. So interpretierte er 2018 die selten zu hörenden “Winter Words” von Benjamin Britten im großen Saal der Musikhochschule Dresden und beschäftigte sich intensiv mit den bekannten Liedzyklen von Robert Schumann und Franz Schubert sowie mit Liedern von Carl Löwe, Felix Mendelssohn Bartholdy und weiteren Komponisten. Zudem arbeitete er mit international renommierten Liedbegleitern wie Prof. Alexander Schmalcz und Prof. Eric Schneider zusammen.

Weitere wichtige Impulse für seine Liedinterpretationen bekam er 2018 in einem Meisterkurs bei KS Prof. Peter Schreier.

Engagements führten Robert Pohlers bereits durch ganz Europa, nach Asien sowie nach Mittel- und Nordamerika.

Diverse CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen dokumentieren seine sängerische Tätigkeit

Christopher B. Fischer – Tenor

Der in Stuttgart geborene Tenor Christopher B. Fischer studierte zunächst Bachelor “Klassischer Gesang” an der Hochschule für Musik Karlsruhe und erhielt dort Unterricht bei Markus Hadulla in Liedgestaltung.
An der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig schloss er im Februar 2018 seinen Master “Operngesang” bei Professor Berthold Schmid ab. Wichtige Impulse erhält er zudem von Stephan Klemm und Bettina Denner.

Ende November 2015 debütierte er als Paris in J. Offenbachs Operette „Die schöne Helena“. Und im April 2016 war er als Der lyrische Tenor in T. Johnsons, 1988 uraufgeführten, „Riemannoper“ zu sehen. Mit dem SommerOrchester Leipzig war er als Don Ottavio in einer halb konzertanten Aufführung des „Don Giovanni“ von W. A. Mozart zu hören. Im Naumburger Dom war er August 2019 als 1st Elder in G. F. Händels „Susanna“ in einer Produktion des Theater Naumburg sowie der Lautten Compagney Berlin zu sehen sein. Mit Letzterer wird er im Oktober 2019 in Haydns Oper „Lo Speziale“ als Mengone in Fulda und Aschaffenburg zu sehen sein.

Das besondere, klare und weiche Timbre seiner Stimme weiß er außerdem geschickt im Bereich des Oratoriums, u.a. als Evangelist in J. S. Bachs „Matthäuspassion“ oder „Weihnachtsoratorium“, einzusetzen.

Mit dem Ensemble 1684 unter der Leitung von Gewandhauschorleiter Gregor Meyer, konzertiert er regelmäßig deutschlandweit, sowie im europäischen Ausland.

Außerdem ist er als Freier Mitarbeiter im MDR Rundfunkchor tätig und bestreitet mit diesem regelmäßig Konzerte und CD-Produktionen.

Ihn prägten Meisterkurse u.a. bei Daniel Gloger (Neue Vokalmusik), Peter Berne (Belcanto), bei Prof. Daniel Fueter (Chanson) und Liv Solveig Wagner (Jazzgesang).

Anton Haupt – Bass

Der Bassbariton Anton Haupt (*1997) stammt aus einer Leipziger Sängerfamilie und erhielt seine frühmusikalische Ausbildung in dem Musikprofil des „Rudolf Hildebrand-Gymnasiums“ und der Musikschule „Ottmar Gerster“. Nach dem Abitur nahm er Gesangsunterricht bei Annette Reinhold und studiert seit 2016 an der HMT Leipzig, vorerst bei Prof. Ilse-Christine Otto und seit dem Wintersemester 2018 bei Prof. Berthold Schmid. Anton Haupt debütierte bereits als Figaro in G. Paisiellos „Il barbiere di Siviglia“, Vater in E. Humperdincks „Händel und Gretel“, Plutone in C. Monteverdis „L’Orfeo“ sowie Meister Enterich in C. Millöckers „Der Bettestudent“. Er wird im Sommer als Hans in Albert Lortzings „Undine“ zu erleben sein. Er ist Stipendiat der „Internationalen Sängerakademie Torgau“ und Gewinner des „Albert-Lortzing-Wettbewerbes“ 2019. In seiner regen Konzerttätigkeit arbeitete der junge Bassbariton als Chorist oder Solist mit namenhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Andris Nelsons, Alan Gilbert, Stefan Asbury, Trevor Pinnock, Gregor Meyer und Ron-Dirk Entleutner.

Felix Rohleder – Bass

Felix Rohleder wurde im vogtländischen Greiz geboren. Seine Ausbildung begann an der dortigen Musikschule „Bernhard Stavenhagen“ in den Fächern Violine, Klavier und Gesang. Nach dem Abitur schloss er ein Lehramtsstudium in den Fachrichtungen Musik und Sozialkunde in Halle (Saale) an, welches er 2018 zum Abschluss brachte.

Seit 2016 studiert der Bassbariton an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden in der Klasse von Jörg Hempel. Hier wird er außerdem von KS Prof. Olaf Bär im Liedgesang und von Prof. Britta Schwarz im Oratorienfach unterrichtet. Diverse Meisterkurse, unter anderem bei KS Georg Zeppenfeld, KS Prof. Roland Schubert und KS Prof. Regina Werner-Dietrich, ergänzen seine Ausbildung. Hauptschwerpunkt seiner Arbeit ist das Konzertfach, in dem er bereits regelmäßig zu hören ist. Weiterhin debütierte Felix Rohleder im Sommer 2018 in der Rolle des Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ auf der Opernbühne. Ein weiterer, wichtiger Bereich seiner Ausbildung ist die Arbeit in Ensembles. So sang er mehrere Jahre bei den Hallenser Madrigalisten unter Leitung von Tobias Löbner und singt aktuell im Dresdner Kammerchor unter Leitung von Hans-Christoph Rademann. In der Konzertsaison 2019/2020 wird er unter anderem mit Georg Friedrich Händels Messias, der Johannespassion von Johann Sebastian Bach und mit dessen Weihnachtsoratorium zu hören sein. Weiterhin wird er im Rahmen der Dresdner Hochschulproduktion von Mozarts „Hochzeit des Figaro“ die Rolle des Figaro singen.

Chor

Sopran: Martina Müller, Leonore Thiem, Nina Zander
Alt: Ann-Kathrin Strauch, Maria Schardt, Maria-Christina Reinartz
Tenor: Alexander Hemmann, Kim Grote
Bass: Sebastian Bau, Sebastian Röpke

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